Fragen und Antworten zur Bewerbung

Entstehen mir durch die Bewerbung Kosten?
Im Gegensatz zu anderen Kunst- und Kulturprojekten wird keine Einschreibegebühr erhoben. Mit der Bewerbung akzeptiert der Bewerber jedoch die jeweils gültige Teilnahmegebühr, die im Falle der Zulassung als Teilnehmer der urbEXPO anfällt.

Warum ist die Bewerbung nur online möglich?
Die Online-Bewerbung ist das einfachste Verfahren, da keine Bewerbungsunterlagen zurückgesendet werden müssen. Hinzu kommt, dass die Sichtung der Bewerbungen durch die Jury-Mitglieder an verschiedenen Orten stattfindet. Durch die Online-Bewerbung können die Jury-Mitglieder von beliebigen Standorten auf die Unterlagen zugreifen.

Welche Angaben muss ich bei der Bewerbung machen?
Neben 7 bis 14 Arbeitsproben, die den gegebenfalls auszustellenden Exponaten entsprechen, ist anzugeben, in welcher Größe und mit welcher Präsentationsform die jeweiligen Arbeiten gezeigt werden sollen. Hierfür steht ein entsprechendes Formular zum Download bereit. Für die persönlichen Angaben der Bewerber ist ebenfals ein Formular vorbereitet.

Muss ich bereits an Ausstellungen beteiligt gewesen sein, um mich bei der urbEXPO bewerben zu können?
Nein. Das urbEXPO-Team möchte auch talentierten Nachwuchskünstlern die Chance einer Ausstellungsbeteiligung ermöglichen. Das entscheidende Kriterium für die Teilnahme ist die Qualität der eingereichten Werke.

Kann ich mich bewerben, obwohl ich bereits an einer urbEXPO teilgenommen habe?
Eine wiederholte Teilnahme an einer urbEXPO ist möglich. Es ist jedoch erforderlich, dass die Bewerbung mit neuen Arbeiten, die noch nicht im Rahmen einer urbEXPO gezeigt wurden, erfolgt. Ehemalige Teilnehmer haben bei einer erneuten Bewerbung dieselben Chancen wie Erstbewerber - ohne besondere Vor- oder Nachteile.

Gehe ich mit der Bewerbung irgendwelche Verpflichtungen ein?
Mit seiner Bewerbung verpflichtet sich der Kandidat zur Teilnahme an der ausgeschriebenen Ausstellung. Die Exponate müssen in der angegebenen Präsentationsform und Größe für die urbEXPO zur Verfügung gestellt und die Teilnahmegebühr nach dem Zulassungsbescheid entrichtet werden.

Wieviele Bilder soll ich mit der Bewerbung einsenden?
Mit der Bewerbung sind 7 bis 14 Arbeiten einzureichen. Wird eine Bewerbung akzeptiert, werden 3 bis 5 Arbeiten in der Ausstellung gezeigt. Die höhere Anzahl an Arbeiten, die mit der Bewerbung einzureichen sind, erhöhen den Ermessensspielraum der Jury, damit eine vielseitige und interessante Gesamtausstellung zustande kommt. Die Anzahl der einzureichenden Bewerbungsarbeiten und eventuelle besondere Hinweise sind den jeweils gültigen Teilnahmebedingungen zu entnehmen.

Worauf ist bei den eingesandten Fotos zu achten?
Bei der Auswahl der fotografierten Objekte und der jeweiligen Sichtweisen lässt sich das urbEXPO-Team gerne überraschen. Eine technisch einwandfreie Aufnahme wird jedoch erwartet: Arbeitsproben mit unsauberen Fenster- oder Lichtsäumen, stürzenden Linien und ungewollt schrägen Bildhorizonten können nicht berücksichtigt werden.

Welche Motive sind für eine Bewerbung geeignet?
Grundsätzlich alle Motive, die sich inhaltlich mit Lost Places auseinandersetzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob interessante Details oder weite Räume gezeigt werden. Dasselbe gilt für die gewählte Bildbearbeitung: Solange diese ästhetisch und geschmackvoll ist, haben SW, HDR und realistische Darstellungen dieselben Chancen, da das Gesamtkonzept der urbEXPO eine möglichst große Bandbreite an fotografischen Positionen und Bildsprachen präsentieren will.

Welche Auflösung sollen die eingesandten Arbeitsproben besitzen?
Für das Bewerbungsverfahren reicht eine Auflösung von 72 bis 96 DPI; die längere Kante des Bildes sollte mindestens 1000 Px und maximal 2000 Pixel betragen.

Welche Angaben sind zu den eingesandten Arbeitsproben zu machen?
Es muss zu jedem eingereichten Bild angegeben werden, in welcher Größe es in der Ausstellung gezeigt werden soll und welche Präsentationsform gewählt wird. Fotografien, die zur Ausstellung ausgewählt werden, müssen eine Mindestgröße von 60x40 cm haben; in den letzten Jahre ist der Trend zu beobachten, dass die gezeigten Arbeiten zunehmend großformatiger werden. 2015 war das gängigste Format 90x60 cm.